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Wenn das Sehen perfekt ist

Unter dem augenoptischen Begriff „Rechtsichtigkeit“ versteht man, dass im akkommodationslosen (Akkomodation: aus dem Lateinischen: accomodare „anpassen, adaptieren, anlegen, festmachen“) Zustand des optischen Systems Auge ein unendlich entfernter Gegenstand im Brennpunkt auf der Netzhaut des Auges abgebildet wird.

Für Sie bedeutet das den Idealzustand! Das Sehen in die Ferne lässt sich durch eine Brille oder Kontaktlinsen nicht weiter verbessern.

Trotz einer vorliegenden Rechtsichtigkeit kann es in Folge von Erkrankungen oder leistungsreduzierenden Veränderungen des Sehsystems zu reduzierter Sehschärfe kommen. Hier helfen in der Regel vergrößernde Sehhilfen, um die Sehaufgaben bewältigen zu können.

Strahlengang im rechtsichtigen Auge

Abb. 1
Rechtsichtigkeit

Die Länge und Brechkraft des Auges sind ideal aufeinander abgestimmt. Entfernte Objekte werden ohne weitere Anstrengungen im Brennpunkt des Auges auf der Netzhaut abgebildet.


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Letzte Aktualisierung am:
2008-11-07
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